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Safer computing: So schützt du dich vor Phishing – 6 Tipps!

pc-pannenhilfe.ch hat Rat ...

Mit gefälschten E-Mails und Websites versuchen Betrüger an deine Passwörter zu kommen. Merke dir: NIEMALS fragen seriöse Institute per E-Mail nach deinen Zugangsdaten – weder der Onlineshop, noch das Kleinanzeigenportal und erst recht nicht deine Bank. Lösche solche E-Mails!

Das war sie auch schon, die wichtigste Regel, die du einhalten musst: löschen. Egal, wie echt eine solche E-Mail erscheinen mag – auch Betrüger sind versierte User ...

Beispiel:


So können Sie sich vor Phishing schützen

Typische Phishing-E-Mail: Die Kreditkarte sei gesperrt, zur Reaktivierung sollen die Zugangsdaten gemeldet werden (bezeichnenderweise ist diese Phishing-E-Mail in sehr schlechtem Deutsch verfasst. Das Layout hingegen scheint täuschend echt).

6 Tipps gegen das Phishing:

  • Klicke auf keine Links in dubiosen E-Mails oder sonstigen Nachrichten, wenn dazu aufgefordert wird Konto- oder Login-Daten bekannt zu geben – auch nicht, um nähere Informationen betreffend einer solchen E-Mail zu erhalten. 
  • Öffne keinesfalls fragwürdige Datei-Anhänge in verdächtigen E-Mails oder sonstigen Nachrichten – oft enthalten sie Viren.
  • Übermittle keine vertraulichen Daten (Logins, Passwörter, Transaktionsnummern etc.) per E-Mail, via Link oder telefonisch.
  • Melde suspekte Vorgänge und Änderungen auf vertrauten Login-Seiten sofort dem Betreiber (z.B. der Bank, dem Onlineshop).
  • Benutze SSL-verschlüsselte Seiten zur Weitergabe von vertraulichen und persönlichen Daten (erkennbar an "https://" zu Beginn der Internetadresse und an einem Schloss-Symbol am oberen oder unteren Bildschirmrand).
  • Halte die Sicherheits-Updates des Internet-Browsers aktuell, lösche seine Chronik im Anschluss ans Onlinebanking (usw.) und installiere und aktualisiere ein Anti-Viren- und Anti-Spyware-Programm sowie eine Firewall.

In die Phishing-Falle getappt? Das gilts zu tun:

  • Kontaktiere sofort das betreffende Unternehmen (Bank, Kreditkartenanbieter, Shop-Betreiber etc.), das als vermeintlicher Absender angegeben wurde und melde den Phishing-Vorfall. Lass dich beraten, was nun zu tun ist.
  • Lass deine Konten und Karten sperren um den Zugriff durch Unbefugte, durch Phisher, zu vermeiden (sofern du Bankdaten, TANs etc. weitergegeben hast).
  • Im Falle von Account-Phishing bei Onlineshops, Auktionshäusern, sozialen Netzwerken etc: Logge dich in deinen Account ein und ändere das Passwort. Storniere eventuell bereits getätigte Bestellungen durch die Betrüger. Sollten die Pisher deine Zugangsdaten schon geändert haben und du dich folglich nicht mehr einloggen kannst, kontaktiere den Website-Betreiber und beantrage eine sofortige Sperre/Deaktivierung deines Accounts.

Regelmässige Pflege deines PC-Systems:

  • Die akutesten Updates immer durchführen
  • Leistung optimieren
  • Daten sichern / übertragen
  • Technische Probleme lösen
  • Viren / Spyware aktualisieren
  • Browser-Sicherheit einstellen
  • Link manuell eingeben: Klicke in zweifelhaften E-Mails nicht auf den angegebenen Link sondern gib die im Link genannte Internetadresse manuell ins Browser-Adressfeld ein (nicht in die Suchleiste!).